A B T E I L U N G  F Ü R  I N N E R E  M E D I Z I N


An der Internen Abteilung des Deutsch Ordenskrankenhauses Friesach werden bei steigenden Patientenzahlen jährlich über 5000 Patientinnen und Patienten stationär aufgenommen und betreut. Entsprechend ihrem Versorgungsauftrag in der Region bietet die Interne Abteilung eine hoch professionelle Basisdiagnostik und Therapie im weiten Feld der Inneren Medizin mit Spezialisierungen im Bereich der Gastroenterologie und Hepatologie inklusive Funktions- Diagnostik, der gastroenterologischen und pulmonalen Endoskopie, der Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie der neurologischen Basisversorgung. Großer Wert wird auf Prävention und Früherkennung zur Vermeidung von späteren Komplikationen gelegt. Die onkologische Versorgung erfolgt in Kooperation mit dem LKH-Klagenfurt (Onkologie, Strahlentherapie). Die Abteilung bietet eine Ausbildungsstelle im Bereich Gastroenterologie/Hepatologie.

Ein homogenes Team engagierter Medizinerinnen und Mediziner, modernste technische Infrastruktur und optimale Patientenorientierung sind Markenzeichen dieser Abteilung. Der Ärztliche Leiter und Vorstand der Internen Abteilung Prim. Dr. Felix Waidmann ist auch Leiter der zentralen Endoskopie des Hauses, wo jährlich rund 3500 Untersuchungen im Bereich der gastroenterologischen und pulmonalen Endoskopie mit allen interventionellen Techniken durchgeführt werden.

Die Abteilung verfügt über 129 Betten, davon eine Herzüberwachungsstation mit 5 Betten, weiters werden intensivpflichtige Patienten auf der interdisziplinären Intensivstation des Hauses behandelt. Die Station für Akutgeriatrie/Remobilisation mit 24 Betten rundet das umfangreiche Angebot der Abteilung ab.

Durch zukunftsorientierte Investitionen und Spezialisierung der Mitarbeiter in den einzelnen Fachbereichen hat die Interne Abteilung des Deutsch Ordens Krankenhauses in den letzten Jahren einen markanten Modernisierungsschub verzeichnen können und bietet bei steigenden Patientenzahlen exzellente Medizin und patientenorientierte Zuwendung.

ÄL Prim. Dr. Felix Waidmann